Das Land der Wasserläufer (auf dem Bild im Nord-Westen/links-oben) ist ein Wasserreiches Land mit vielen kleinen Bächen, Flüssen, Tümpeln, Seen und einem großen Meer im Zentrum. Am Rand des Meeres befindet sich die Stadt der Wasserläufer. Die "Stadt des Wassers" ist auf Pfahlbauten gebaut.
Das Land der Luftschwingen (auf dem Bild im Nord-Osten/rechts-oben) ist ein felsiges, gebirgiges Land, mit zahlreichen Gletschern und Felshöhen. Vor allem in der Mitte des Landes ist ein hohes Gebirge. Die "Stadt der Lüfte" schmiegt sich in einem Tal an die Berghänge.
Das Land der Erdwandler (auf dem Bild im Süd-Westen/links-unten) ist ein flaches Gras-/Steppenland mit vielen großen Tierherden. Die "Stadt der Erde" ist auf einer kleinen, erdigen Anhöhe angelegt.
Das Land der Feuerzungen (auf dem Bild im Nord-Westen/rechts/unten) ist ein trockenes, felsiges Land mit wüstenartiger Beschaffenheit. Es gibt außerdem zahlreiche Vulkane, Geysiere und heiße Quellen. Das Gewässer in der Mitte des Landes wird von Wadis gespeist und hat einen wechselnden Wasserstand von fast ausgetrocknet im Sommer und wassereich im Winter. Das Bild auf der Karte entspricht der Winteransicht. Die "Stadt des Feuers" ist eher eine Zeltstadt.
Die Ebene des Zentrums (in der Mitte der Karte) ist ein grünes Fleckchen Land. Hier treffen sich alle vier Stämme zum Handel treiben. Außerdem haben sich hier die Ausgestoßenen niedergelassen.
Das Klima bei den Wasserläufer ist gemäßigt. Sie haben dementsprechend vier Jahreszeiten mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter und den dazugehörigen Wetterlagen.
Das Volk der Wasserläufer kaukasoid (europäisch).
Die Wasserläufer haben eine besondere Beziehung zum Wasser und dem Leben in ihm. Kultisch verehren sie den Gott des Meeres und seine Frau, die Göttin der Flüsse. Für sie kommt alles Leben aus dem Wasser, weshalb sie selbst ihre Häuser auf dem Wasser bauen. Die einzelnen Gebäude sind durch Brücken und Stege miteinander verbunden. Sie sind Meister des Fischens und des Bootbaus, außerdem ausgezeichnete Schwimmer und Seeleute.
Über die Priesterkaste der Wasserläufer heißt es, sie könnten das Wasser lenken.
Das Klima bei den Luftschwingen ist kalt. Sie kennen zwar vier Jahreszeiten, aber keine Hitze. Die Jahreszeiten werden bei ihnen anhand der Sternbilder unterschieden, da es wettertechnisch eigentlich nur die Schneezeit und die Regenzeit gibt, welche an der Form der Niederschläge unterschieden wird, wenn es Niederschlag gibt. Entgegen der Namen heißt dies jedoch nicht, dass es dort nur regnet. Es gibt durchaus sehr viele schöne, sonnige Tage in den Bergen
Das Volk der Luftschwingen ist asiatisch.
Die Luftschwingen haben eine besondere Beziehung zur Luft und den Bergen. Für sie gibt es ohne Luft kein Leben und der Himmel bestimmt das Schicksal aller. Ihre Siedlungen schmiegen sich an die Felswände und in der Hauptstadt gibt es drei große Observertorien, in denen nachts die Sterne beobachtet werden.
Über die Astrologen der Luftschwingen heißt es, sie könnten die Winde beeinflussen.
Das Klima bei den Erdwandlern ist warm bis tropisch. Sie kennen nur zwei Jahreszeiten. Die Zeit der Saat und die Zeit der Ernte. In der Zeit der Saat regnet es wesentlich mehr als in der Zeit der Ernte. Nahe der Grenze zu den Wasserläufern gibt es einige tropisch anmutende Wälder. Große Tierherden gehören bei ihnen zum Bild des Landes
Das Volk der Erdwandler ist größtenteils negroid (dunkelhäutig).
Die Erdwandler haben eine besondere Beziehung zur Erde und den Pflanzen. Für sie kommt alles Leben aus der Erde und alles Tote soll auch dorthin zurückkehren. Ihre Siedlungen bestehen aus Stroh- und Lehmhäusern, welche für die klimatischen Bedingungen bestens geeignet sind.
Über die Geomanten der Erdwandler heißt es, sie könnten die Beschaffenheiten des Bodens verändern und Pflanzen zum Wachsen bringen.
Das Klima bei den Feuerzungen ist heiß und trocken. Sie kennen nur die "Lange Zeit des Feuers" und "Die kurze Zeit der Asche". In der Zeit des Feuers herrscht Trockenheit durch die sengenden Sonnenstrahlen. In unregelmäßigen Abständen, meist nach Vulkanausbrücken, kommt es zu Regengüssen und durch die fruchtbare Asche zu Nahrungsüberschüssen.
Das Volk der Feuerzungen ist größtenteils orientalisch/indianisch.
Die Feuerzungen haben eine besondere Beziehung zum Feuer. Für sie ist die Sonne mit ihrem Feuer die Herrin über das Leben. Ihre Siedlungen bestehen aus Sandstein und Zelten.
Über die Feuertänzer der Feuerzungen heißt es, sie könnten das Feuer beeinflussen.
Das Klima in der Ebene ist mild-gemäßigt. Es gibt kalte Winter und laue Sommer. Die Vegetation ist grün, es gibt kleine Wildherden, aber kaum Rohstoffe.
Die Bevölkerung des Zentrums ist bunt gemischt.
Die Elementlosen und Ausgestoßenen in der Ebene sind aus den unterschiedlichsten Gründen in die Ebene gekommen. Manche wurden wegen Verbrechen davon gejagt, andere passten einfach nicht dazu und wieder andere hatten keinerlei Beziehung zum Element ihres Stammes.
In dieser Region wird vor allem Tauschhandel betrieben. Die Elementlosen pflegen bei jedem Markt Kontakte zu den Stämmen und vor allem zu ihren Verwandten, sofern diese mit ihnen sprechen.